Dom. Republik Zwischen den Palmen sorgen die bunten Segel von Surfbrettern und Booten für Farbtupfer, im Hintergrund liegen einzelne, niedrige Bungalows und Hotelanlagen im satten Grün. Für Sonnenhungrige, Ruhesuchende, Wassersportler und Golfer sind die großzügigen Resorts mit ihrem Sport- und Freizeitangebot das ideale Urlaubsziel. mehr lesen New York New York besteht aus fünf Stadtteilen, boroughs, von denen jeder für sich bereits so groß ist wie eine ganze Stadt: Manhattan, Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island. Bevor sich die fünf Gebiete im Jahre 1898 zu Greater New York zusammenschlossen, waren sie unabhängige Städte. mehr lesen Dubai Das Öl macht es möglich, katapultierte das Emirat in nur einer Generation aus dem arabischen Mittelalter in die Moderne: Atemberaubende Hotels, marmorverkleidete Einkaufszentren, Rolls Royce und Rolex, High-Tech im Angesicht der Wüstenkulisse. mehr lesen Zypern Einen abwechslungsreichen Urlaub auf der weit östlich im Mittelmeer gelegenen Insel, wo 300 Tage lang die Sonne lacht, verspricht allein die Landschaft: Gebirgszüge, flache Sandstrände und romantische Buchten in der Felsküste prägen das Bild der geteilten Insel. mehr lesen

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Dom. Republik

Zwischen den Palmen sorgen die bunten Segel von Surfbrettern und Booten für Farbtupfer, im Hintergrund liegen einzelne, niedrige Bungalows und Hotelanlagen im satten Grün. Für Sonnenhungrige, Ruhesuchende, Wassersportler und Golfer sind die großzügigen Resorts mit ihrem Sport- und Freizeitangebot das ideale Urlaubsziel.

Hier kann man hervorragend die Seele baumeln lassen, die leckere kreolische und internationale Küche genießen und die zahlreichen Sportmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande ausprobieren.
Kleinere Siedlungen mit guten Spezialitätenrestaurants und Einkaufsmöglichkeiten sorgen für Abwechslung und Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung. Ansonsten bezaubert die karibische Landschaft am Kap zwischen Juanillo im Süden und Bàvaro im Norden mit 35 Kilometern feinstem Sandstrand und atemberaubend grün-blauem karibischem Meer.
Einen Tagesausflug wert ist die nächste größere Stadt Higüey im Landesinnern. Hier finden Urlauber das typische lebhafte Treiben einer dominikanischen Kleinstadt. Das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt ist die Wallfahrtskirche Basílica Nuestra Señora de La Altagracia, deren bogenförmige Architektur aus dem 20. Jh. stammt.


Essen & Trinken

Die dominikanische Küche ist einfach und herzhaft, aber nur selten scharf. Zur Zubereitung nimmt man, was gerade reichlich vorhanden ist, Bohnen, Reis, Hühner-, Hammel- oder Ziegenfleisch. Weit verbreitet sind deftige Eintöpfe. Am bekanntesten ist La Bandera Dominicana, ein typisch dominikanisches Gericht aus Reis, roten Bohnen und geschmortem Fleisch. Weitere Spezialitäten sind Moro de Habicuelas, Reis, Bohnen und Fleisch mit Specksoße, sowie Locrio, eine Variante der spanischen Paella. Als beliebteste Beilagen werden frittierte Kochbananenscheiben, Yuccastücke und Yamswurzeln gegessen. Der Brei der Bananen wird auch gerne zum Frühstück gegessen. In den Hotels wird meist eine verfeinerte kreolische Küche serviert, die internationale und gerne auch französische Einflüsse erkennen lässt.
Bekannt ist der dominikanische Rum, der oft ohne Eis fast wie Wasser getrunken wird. Er findet aber auch in leckeren Drinks und Cocktails Verwendung, etwa als Cuba Libre mit Zitronensaft und Cola, oder als Piña Colada mit Ananassaft und Kokoscreme. Eine schmackhafte Erfrischung ist der frische Kokossaft, der fast überall angeboten wird.


Aktivitäten


Sportfans können sich in Punta Cana wie im siebten Himmel fühlen. Von Schwimmen über Golf bis Tauchen - das Angebot ist überwältigend
Es mag überraschen, doch Golf gehört zu den beliebtesten Sportarten der Dominikanischen Republik, die Plätze werden von Kennern zu den schönsten der Welt gezählt. Auch der 18-Loch-Parcour des Carabela Bàvaro Beach Resort bietet eine fantastische Kulisse beim Abschlagen und Einputten: Er liegt zum Teil auf einer Anhöhe über dem Meer.
Das nach wie vor größte Angebot gibt es jedoch bei den Wassersportarten: Ob Windsurfen, Wasserski, Kajakfahren, Funsportarten wie Bananaboat oder Paragliding, Schnorcheln, Tauchen oder einfach nur Schwimmen - das warme, einladend türkis-grüne Wasser macht jeden Sport zum besonderen Erlebnis. Besonders interessant für Taucher sind die vorgelagerten Riffe mit bunten Fischen und Korallen, in denen zudem zahlreiche Schiffe zum Wracktauchen versenkt wurden. Die Gewässer vor Punta Cana sind außerdem das beliebteste Segelrevier des Landes, und die fischreichen Gründe werden gerne zum Hochseefischen genutzt.
Zu den Standardsportangeboten zu Lande zählen Tennis, Aerobic, Fitnessstudios und Ballsportarten, die in nahezu jeder Hotelanlage vorhanden sind. Auch Ausritte zu Pferde in die nähere Umgebung oder am Strand werden von einigen Reitställen angeboten.


Ausgehen

Musik und Tanz werden in der Dominikanischen Republik großgeschrieben. Ob auf der Straße oder in der Disco - der karibische Rhythmus des Merengue ist die Zauberformel für ausgelassene Stimmung.
Dies gilt auch für die Discos der Hotelanlagen, in denen sich die Amüsierwilligen in der Regel erst nach 22 Uhr treffen, um bis in die frühen Morgenstunden zu feiern und zu flirten. Gespielt wird meist westliche Popmusik, und auch Merengue, der Nationaltanz des Landes, ist oft zu hören. Diese echt karibische Musik lockt noch die müdesten Nachtschwärmer auf die Tanzfläche. Besonders beliebt sind die Clubs Pacha im Riu-Hotel und CoCo's Disco im Plaza Bàvaro. Im Ort El Cortecito zieht die Disco Americos Latinos vor allem einheimische junge Leute an.
Wer den Abend ruhiger gestalten möchte, hat die Wahl zwischen einem gepflegten Cocktail oder Longdrink am Strand und den verschiedenen Restaurants der Hotelanlagen. Außerhalb der Ressorts sind die Lokale Captain Cook mit frischem Fisch, Hummer, Langusten und Paella, sowie El Galeon de la Pirata mit Pizza, internationaler Küche und ebenfalls frischen Meeresfrüchten sehr beliebt. Beide Restaurants liegen direkt am Strand von El Cortesito.


Land & Leute


Im Osten liegt die relativ flache Halbinsel Samanà, vor deren Küste im Winter ein faszinierendes Schauspiel stattfindet: Buckelwale ziehen aus ihren heimatlichen, kühleren Gefilden hierher, um sich zu paaren. Auch die Landschaft im äußersten Osten rund um Punta Cana präsentiert sich recht flach, die Vegetation besteht aus Zwergpalmen und Feldern. Dazwischen liegen kleine Farmen und Reste alter Indianersiedlungen. An der Küste bezaubern strahlend weiße und puderfeine Sandstrände, an denen Kokospalmen Schatten spenden.
Die Hauptstadt Santo Domingo ist die älteste Stadt des amerikanischen Kontinents. Hier begann die Kolonisation von Süd- und Mittelamerika. Zahlreiche alte Gebäude zeugen eindrucksvoll von der Zeit, als dieser Ort noch Mittelpunkt der amerikanischen Welt war.
Obwohl die meisten Menschen in einfachsten Verhältnissen leben, strahlen sie eine tiefe innere Fröhlichkeit und Ausgeglichenheit aus. Wie die meisten Inselbewohner weltweit sind sie seit Jahrhunderten den Umgang mit Fremden gewöhnt und begegnen ihnen sehr höflich und freundlich. Es wird gerne und viel getanzt, und auch moderne Kunst, vor allem farbenfrohe naive Malerei, wird gepflegt - wie man z.B. an den bunt bemalten Häusern sieht.


Beste Reisezeit:
Die Insel ist ganzjährig zu bereisen. Die regenärmeren Wintermonate sind für Europäer klimatisch angenehmer, allerdings ist auf der Insel dann Hochsaison (und auch die Einheimischen haben Ferien).

Einreisebestimmungen:
Die Einreisebestimmungen gelten ausschließlich für deutsche Staatsangehörige, die zu touristischen Zwecken einreisen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung des Urlaubslandes oder beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

Einreisedokumente Erwachsene:
- mind. 6 Monate gültiger Reisepass
- Touristenkarte (bei Einreise)

Einreisedokumente Kinder:
- gültiger Kinderausweis (mit Lichtbild)
- gültiger (Kinder-)Reisepass

Anmerkungen:
Sie benötigen für die Einreise und einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum. Bei der Einreise muss eine Touristenkarte gekauft werden, die 60 Tage gültig ist. Bei einem touristischen Aufenthalt von mehr als 60 Tagen muss beim zuständigen Ausländeramt (Departamento de Extranjería, Dirección General de Migración) eine gebührenpflichtige Verlängerung beantragt werden. Bei der Ausreise wird eine Flughafensteuer fällig, bei einigen Fluggesellschaften ist diese Steuer bereits im Flugpreis enthalten. Ab einer Aufenthaltsdauer von mehr als 30 Tagen muss zusätzlich eine progressive Gebühr gezahlt werden.