Dom. Republik Zwischen den Palmen sorgen die bunten Segel von Surfbrettern und Booten für Farbtupfer, im Hintergrund liegen einzelne, niedrige Bungalows und Hotelanlagen im satten Grün. Für Sonnenhungrige, Ruhesuchende, Wassersportler und Golfer sind die großzügigen Resorts mit ihrem Sport- und Freizeitangebot das ideale Urlaubsziel. mehr lesen New York New York besteht aus fünf Stadtteilen, boroughs, von denen jeder für sich bereits so groß ist wie eine ganze Stadt: Manhattan, Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island. Bevor sich die fünf Gebiete im Jahre 1898 zu Greater New York zusammenschlossen, waren sie unabhängige Städte. mehr lesen Dubai Das Öl macht es möglich, katapultierte das Emirat in nur einer Generation aus dem arabischen Mittelalter in die Moderne: Atemberaubende Hotels, marmorverkleidete Einkaufszentren, Rolls Royce und Rolex, High-Tech im Angesicht der Wüstenkulisse. mehr lesen Zypern Einen abwechslungsreichen Urlaub auf der weit östlich im Mittelmeer gelegenen Insel, wo 300 Tage lang die Sonne lacht, verspricht allein die Landschaft: Gebirgszüge, flache Sandstrände und romantische Buchten in der Felsküste prägen das Bild der geteilten Insel. mehr lesen

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Dubai

Das Öl macht es möglich, katapultierte das Emirat in nur einer Generation aus dem arabischen Mittelalter in die Moderne: Atemberaubende Hotels, marmorverkleidete Einkaufszentren, Rolls Royce und Rolex, High-Tech im Angesicht der Wüstenkulisse.

Dem Urlauber aus dem Westen kommt es wie ein prachtvolles Märchen aus 1001 Nacht vor.
Traumhafte Sandstrände, 360 Tage Sonne im Jahr, arabisch anmutendes Ambiente, tolerante Atmosphäre, azurblaues Meer.
Hier bleibt kein Urlaubswunsch unerfüllt, kann man sich tagelang dem hemmungslosen Kaufrausch hingeben, abenteuerliche Wüstensafaris buchen, am Strand entspannen, im Beduinenzelt oder Luxusrestaurant speisen.
Und trotz aller Modernität bleibt der Hauch von Orient. Traditionen bedeuten noch viel.
Diese faszinierende Mischung lockt alljährlich mehr Urlauber in das Emirat. Und mit spektakulären Demonstrationen des Reichtums wie dem luxuriösesten Hotel der Welt, dem Burj Al Arab, und der neu entstehenden Palmeninsel sorgen die Dubai'in für ständigen Nachschub.

Milliardenschwerer Luxus in Abu Dhabi und Dubai, Wohlstand und Industrie in Sharjah, europäische Kühe in der Kornkammer Ras al-Khamai, fruchtbare Täler und traumhafte Korallenbänke in Fujairah, verschlafene Oasen in Ajman und Umm al-Qaiwain. Die VAE erscheinen bei näherem Hinsehen keineswegs homogen. Nicht alle schwimmen im Öl und katapultierten sich wie Dubai und Abu Dhabi innerhalb einer Generation aus dem arabischen Mittelalter in die Moderne. Doch gerade das macht den Reiz der Emirate aus. Der Grenzgang zwischen Luxus und Bescheidenheit, zwischen Protz und Persönlichkeit, Wüstentraditionalisten und High-Tech-Beduinen.
Man mag kaum glauben, dass all die rasanten Entwicklungen keine sozialen Verwerfungen zur Folge haben, dass die Emire regieren wie eh und je, ihre Untertanen empfangen und Anliegen persönlich prüfen und entscheiden. Zu fern scheint diese Welt angesichts der Bürotürme, Hotels und Einkaufsparadiese aus dem Bilderbuch westlicher Stilfantasien. Doch sie existiert noch immer, in den Augen der Araber, die noch vor wenigen Jahrzehnten kaum mehr erblickten als die unendliche Wüste in ihrer erhabenen Schönheit. Ein seltsames Land voll faszinierender Gegensätzlichkeit.


Essen & Trinken

Wie überall im mittleren und fernen Osten ist das raffinierte Würzen der Speisen das eigentliche Geheimnis. Da werden Pfeffer, Koriander, Zimt, Nelken, Kreuzkümmel, Muskatnuss, Paprika, Knoblauch, Sesam- und Olivenöl in den Händen der Köche zu Wundermitteln, die Rezepte zu Zaubersprüchen, um dem Reis, dem Gemüse, dem Fisch, den Meeresfrüchten, dem Lamm, dem Huhn zu einem unverwechselbaren Geschmack zu verhelfen. Und das, obwohl die arabischen Gerichte sogar recht einfach zuzubereiten sind: Beispielsweise Houmus, Kichererbsenbrei mit Sesamöl, Tabouleh, ein Salat aus gehackter Petersilie mit Minze, Weizenschrot, Tomaten und Gurken, Ghuzi, gegrilltes Lamm auf Reis mit Nüssen, und Wara enab, mit Reis gefüllte Weinblätter. Dazu wird Fladenbrot gereicht und einfach in die Speisen getunkt. Ein sinnlicher Genuss. Genauso wie die arabischen Süßspeisen Mehalabiya, ein nach Rosen- oder Orangenwasser duftendes Puddinggericht mit Pistazien, oder Esh asaraya, ein würziger Käsekuchen mit Rahm.
Vergessen Sie nicht, dazu einen arabischen Tee oder Kaffee zu probieren. Nur wem die einheimische Vielfalt noch immer nicht reicht, sollte dann noch in Dubai oder Abu Dhabi eine kulinarische Weltreise durch die unzähligen internationalen Restaurants machen.


Aktivitäten

Mit den Öldollars kamen die Prestigeobjekte: Eislaufhallen, exquisite Golfplätze, Tennisanlagen, Go-Kart-Bahnen, Schießzentren, Rallyes, Schnellboote und Sportflugzeuge. In Dubai, Abu Dhabi und Sharjah gehört Sport zu den wichtigsten Nebensachen und wird in sündhaft teuren Anlagen zelebriert. Hier gibt es sogar Trainingsbecken für Rennkamele. Ein mindestens ebenso hohes Ansehen genießt der Pferdesport. Wer träumt nicht davon, auf einem echten Araber durch die Wüste zu galoppieren? Die pferdeverrückten Araber geben Millionen für die Pferdezucht und Reitanlagen aus. Der alljährlich stattfindende Dubai World Cup ist das höchstdotierte Rennen der Welt.
Die Urlauber zieht es ans Meer: Die Wassersportbedingungen sind das ganze Jahr über ideal. Wasserskifahren, Segeln, Surfen, Hochseeangeln, Tauchen und Schnorcheln gehören zum Standardangebot der großen Hotels. Die meisten warten sogar mit eigenen Kursangeboten auf. Eigentlich kann hier jeder alles lernen, sogar fliegen, wenn er will. Während des Winters herrschen die besten Bedingungen: Angenehme Temperaturen trotz permanenter Sonne, der richtige Zeitpunkt für einen Aktivurlaub auf Luxusniveau. So muss das Sportparadies aussehen.


Ausgehen

Die kleineren Emirate im Norden und Osten pflegen allenfalls ihre regionalen Traditionen. Verglichen mit den anderen Emiraten gilt daher Dubai noch als Trendsetzer. Da der Alkoholausschank hier fast ausschließlich in den Hotels erlaubt ist, gehören deren Bars, Lounges und Clubs zu den angesagtesten Locations. Die Hotels verstehen es, ihre Etablissements perfekt zu inszenieren und zu thematisieren. Neben Live-Musik, Varietés und Theateraufführungen kann man vielerorts auch traditionelle Bauchtanzdarbietungen genießen oder arabischer Musik lauschen. Für größere Veranstaltungen und Events fliegt man gerne ausländische Künstler ein, besonders während des Dubai Shopping-Festivals. Im Frühjahr findet im Golfpark des Hyatt Regency alljährlich das Battle-of-the-Bands-Festival statt.
Besonders angesagt sind in Dubai zurzeit das Kasbar im Royal Mirage, die Jazzbar Up Town im 24. Stock des Jumeirah Beach Hotels und das Vu's im 51. Stock des Emirates Towers. Auch in Abu Dhabi sind es vor allem die Hotels, die zum abendlichen Vergnügen beitragen, beispielsweise das Illusions im Forte Grande Hotel oder das Waka Taua im Meridien. Ein besonders inspirierendes Angebot ist die Star Light Safari von Sunshine Tours: Sonnenuntergang, arabisches Essen und Bauchtanz in der Wüste.


Land & Leute

Als sich die unabhängigen Emirate Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Fujaihrah und Ras al-Khaimah 1971 als VAE formierten, hatte der Ölexport gerade begonnen, das arabische Leben am südlichen Persischen Golf zu verändern. Aber nicht überall: Nur in Dubai, Abu Dhabi und Sharjah flossen die Dollars, machten aus den Emiraten mit staubigen Straßen in nahezu vegetationsloser Wüste binnen zweier Jahrzehnte reiche Länder. Krankenhäuser, Schulen, klimatisierte Häuser, gigantische Einkaufszentren und Hotels wuchsen aus dem Boden. Meerwasser wurde entsalzt, um die Wüste zum Leben zu erwecken.
In den nördlichen und östlichen Emiraten bohrte man vergebens nach dem schwarzen Gold. Zwar lassen die reichen Emirate den ärmeren traditionell über eine Umlage Geld zufließen, doch in den Oasen, Dörfern und auch Städten sind hier die islamisch-beduinischen Traditionen und Rituale noch gegenwärtiger. Hier überwiegt auch noch die einheimische Bevölkerung, wohingegen in den reichen Emiraten 80 Prozent der Bevölkerung aus dem Ausland stammen.
So verkörpern die VAE Schmelztiegel und geheimnisvolles Arabien gleichermaßen, zwischen Moschee und Shopping-Tempel, Bauchtanz und Disco, Schleier und Bikini. Verbunden nur durch den Garten Allahs, die Wüste.


Beste Reisezeit:
Die angenehmste Zeit sind die relativ kühleren Wintermonate, in denen durch gelegentliche Niederschläge auch die Vegetation etwas üppiger ist. Die Sommer sind extrem heiß und trocken.

Einreisebestimmungen:
Die Einreisebestimmungen gelten ausschließlich für deutsche Staatsangehörige, die zu touristischen Zwecken einreisen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung des Urlaubslandes oder beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

Einreisedokumente Erwachsene:

- mind. 6 Monate über die Reise hinaus gültiger Reisepass

Einreisedokumente Kinder:
- mind. 6 Monate über die Reise hinaus gültiger Reisepass

Anmerkungen:
Bei der Einreise erhalten sie ein kostenloses Einreisevisum für 30 Tage. Dieses Visum kann um weitere 30 Tage verlängert werden. Die Verlängerung muss beim Immigration Office beantragt werden. Bei Ein- und Ausreise müssen Formulare ausgefüllt werden, wenn die Besucher bisher nicht datenmäßig in den VAE erfasst sind.
Kreuzfahrt-Touristen erhalten ein für 3 Monate gültiges Mehrfacheinreisevisum, das einen jeweiligen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen erlaubt.

Welche Unterlagen Sie einreichen und welche Fristen dabei eingehalten werden müssen, erfahren Sie bei der zuständigen Behörde in Deutschland.