Dom. Republik Zwischen den Palmen sorgen die bunten Segel von Surfbrettern und Booten für Farbtupfer, im Hintergrund liegen einzelne, niedrige Bungalows und Hotelanlagen im satten Grün. Für Sonnenhungrige, Ruhesuchende, Wassersportler und Golfer sind die großzügigen Resorts mit ihrem Sport- und Freizeitangebot das ideale Urlaubsziel. mehr lesen New York New York besteht aus fünf Stadtteilen, boroughs, von denen jeder für sich bereits so groß ist wie eine ganze Stadt: Manhattan, Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island. Bevor sich die fünf Gebiete im Jahre 1898 zu Greater New York zusammenschlossen, waren sie unabhängige Städte. mehr lesen Dubai Das Öl macht es möglich, katapultierte das Emirat in nur einer Generation aus dem arabischen Mittelalter in die Moderne: Atemberaubende Hotels, marmorverkleidete Einkaufszentren, Rolls Royce und Rolex, High-Tech im Angesicht der Wüstenkulisse. mehr lesen Zypern Einen abwechslungsreichen Urlaub auf der weit östlich im Mittelmeer gelegenen Insel, wo 300 Tage lang die Sonne lacht, verspricht allein die Landschaft: Gebirgszüge, flache Sandstrände und romantische Buchten in der Felsküste prägen das Bild der geteilten Insel. mehr lesen

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New York

New York besteht aus fünf Stadtteilen, boroughs, von denen jeder für sich bereits so groß ist wie eine ganze Stadt: Manhattan, Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island. Bevor sich die fünf Gebiete im Jahre 1898 zu Greater New York zusammenschlossen, waren sie unabhängige Städte.

Auch heute hat jedes noch seinen eigenen Charakter, besitzt jedes seine Sehenswürdigkeiten und seine Schattenseiten. Das Herz der Metropole ist aber zweifellos Manhattan, die Insel, die man normalerweise meint, wenn man von New York spricht. Hier gibt es alles, was man aus Film und Fernsehen kennt, und noch viel mehr: Wall Street, Broadway, Fifth Avenue, Brooklyn Bridge, Chinatown, gigantische Wolkenkratzer, massige Kirchen, umtriebige Geschäftsstraßen, weltberühmte Museen und den Central Park, der beinahe doppelt so groß ist wie Monaco. Platz ist Mangelware in Manhattan, und so wurden in der Vergangenheit immer mehr niedrige Häuser abgerissen und durch riesige Türme aus Stahl und Glas ersetzt. Alte Straßenzüge, wie z.B. in Greenwich Village, sind selten und stehen mittlerweile alle unter Denkmalschutz.


Essen & Trinken
New York (USA)


Ein schneller Snack, Speisen im Straßenrestaurant in Little Italy, ein Picknick im Park oder ein opulentes Mahl im Luxusrestaurant, in dem man seinen Tisch schon Wochen zuvor reservieren muss - auch beim Essen hat man in New York die Qual der Wahl.
Angeblich gibt es rund 17.000 Restaurants in New York. Das Angebot ist so vielfältig wie die Kulturen, die hier leben. Essen gibt es für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel, von billigen Fast-Food-Ketten bis hin zu exklusiven Nobelrestaurants. Praktisch jedes Land der Welt ist hier kulinarisch vertreten. Dazu gehören natürlich auch die bei uns etablierten chinesischen, thailändischen oder italienischen Lokale. Sehr beliebt ist japanisches Essen, insbesondere Sushi, die indische oder mexikanische Küche, und auch gute Fischrestaurants findet man hier. Daneben gibt es eine Vielzahl exotisch klingender Restaurants, die verschiedene Nationalitäten verbinden.
Auffallend groß ist die Zahl der Straßenstände und Lokale, die Essen zum Mitnehmen anbieten. Das hat einen einfachen Grund: New York ist eine hektische Stadt, in der viele Bewohner keine Zeit mit langen Essenspausen verschwenden können. Besondere Atmosphäre beim Essen genießt man in Chinatown oder Little Italy. Hier taucht man in eine andere Welt ein, was den Besuch nicht nur kulinarisch zu einem Erlebnis macht. Dazu ist das Essen meist verhältnismäßig preiswert.


Aktivitäten
New York (USA)


Die New Yorker leben am Puls der Zeit und rund um die Uhr im Trubel. Auch hier wird Körperkult groß geschrieben, und so geht es am Abend erst einmal in eines der zahlreichen Fitnessstudios. Doch auch unter freiem Himmel kann man sich sportlich betätigen.
Am Wochenende trifft man bei schönem Wetter Tausende Menschen am Strand von Coney Island, der, typisch New York, natürlich auch von einer U-Bahn angefahren wird. In den Parks der Stadt begegnet man den ganzen Tag Joggern und Radfahrern. Das Zentrum des Outdoor-Sports ist aber der weitläufige Central Park. Von Sonnenauf- bis Untergang kann man hier joggen, Rollschuh laufen, Inline skaten, auf dem See rudern oder Rad fahren. Im Winter kann man sogar Schlittschuh laufen. Schlittschuhe kann man, ebenso wie Fahrräder oder Inline Skates, die in den USA Rollerblades heißen, vor Ort mieten. Besucher sollten nur eins unbedingt vermeiden: Sich hier, wie auch in allen anderen Parks der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit aufzuhalten - das käme einer Einladung zum Überfall gleich.


Ausgehen
New York (USA)


Wenn man New York besucht, muss man eines ganz sicher nicht befürchten: Langweile. Die Stadt, die niemals schläft, bietet jede Art der Unterhaltung, von anspruchsvollen Bühnenstücken bis hin zu verrückten Partys.
Theaterliebhaber dürften sich in New York wie im Paradies fühlen. Über 250 Bühnen gibt es hier, von pompösen Broadway-Theatern bis hin zu kleineren Häusern, in denen man schon für wenig Geld so genannte Off-Broadway-Stücke sehen kann. Weltbekannt sind die beiden großen Opernhäuser, die New York City Opera und die Metropolitan Opera, die legendäre "Met". Jeden Tag finden darüber hinaus zahlreiche Live-Konzerte statt und laufen wohl mehr Filme in den Kinos als irgendwo sonst auf der Welt.
Wer gerne die Nacht durchtanzt, findet eine unübersichtliche Anzahl von Discos und Clubs für jeden Geschmack vor. Welches Etablissement gerade bzw. an welchem Tag "in" ist, kann man im "Time Out" oder in der "Village Voice" nachlesen. Türsteher entscheiden darüber, wer eingelassen wird und wer nicht. Man sollte also auf die richtige Kleidung achten und nicht allzu salopp daherkommen. Doch auch auf der Straße gibt es reichlich Unterhaltung, von Musikern bis zu Straßenkünstlern.



Land & Leute
New York (USA)


Kommt man nach New York, erkennt man schon sehr bald, worin die einzigartige Faszination besteht, die diese Stadt ausübt. Hier geht es 24 Stunden am Tag turbulent und hektisch zu, und das macht diesen Ort unvergleichlich lebendig.
Wie Ameisen scheinen die New Yorker kaum jemals still zu stehen. Als Tourist wird man von den Strömen geradezu mitgerissen, die sich die riesigen Avenues entlangbewegen. Ruhezonen sind rar gesät in der Welthauptstadt der Finanzen und der Unterhaltungsindustrie. Zwar strömt ein Drittel der Einnahmen der Stadtkassen aus den Portemonnaies der Urlauber, doch besondere Rücksicht darf man hier nicht erwarten. Aber das ist auch gar nicht nötig.
Viel mehr Spaß macht es, in den Alltag einzutauchen und sich treiben zu lassen. Und während die New Yorker bei der Arbeit sind, können Besucher eines der berühmtesten Museen der Welt, ein Kino oder ein Theater besuchen oder durch den Central Park schlendern.
Wer von New York auf die gesamten USA schließt, erhält einen völlig falschen Eindruck von dem Land. Die Stadt ist eine Welt für sich. Was im Rest der Vereinigten Staaten oder der Welt erst morgen interessant sein wird, ist hier heute schon fast "out". Hier werden Trends geboren, hier ist man wirklich am Puls der Zeit. Der Grund dafür liegt wohl zum größten Teil in der Vielfalt der Kulturen. Rund 50 Prozent der Bevölkerung ist weiß, daneben gibt es Menschen aus allen Teilen der Erde.


Beste Reisezeit:
Allgemein gelten Frühling und Herbst als angenehmste Reisezeit. Die Sommer sind meist warm und stickig.

Einreisebestimmungen:
Die Einreisebestimmungen gelten ausschließlich für deutsche Staatsangehörige, die zu touristischen Zwecken einreisen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung des Urlaubslandes oder beim Auswärtigen Amt unter www.auswaertiges-amt.de.

Einreisedokumente Erwachsene:
- mind. bis zur Abreise gültiger, bordeauxrote, maschinenlesbarer Reisepass

Einreisedokumente Kinder:
- mind. bis zur Abreise gültiger Kinderreisepass, der ein Foto enthält und vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht (z.B. durch nachträgliches Einbringen eines Fotos) verändert wurde
- mind. bis zur Abreise gültiger, bordeauxrote, maschinenlesbarer Reisepass

Anmerkungen:
Es müssen Rück- oder Weiterflugtickets (welche nicht in Kanada, Mexiko oder den Karibikinseln enden dürfen) vorgelegt werden.
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe -so genannte e-Pässe, die einen Chip enthalten). Mit dem vorläufigen Reisepass wird ein Visum benötigt!
Electronic System for Travel Authorization (ESTA):
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des Visa Waiver Programms in die USA reisen vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet unter
https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) einholen. Es werden 14 US-Dollar erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Internet. Alternativ kann die Bezahlung auch über Dritte (z.B. Reisebüro) erfolgen. Die Beantragung über Dritte (z.B. Reisebüros) ist ebenfalls möglich. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen. Nur beim Wechsel des Reisepasses, der Staatsangehörigkeit, des Geschlechts, einer Namensänderung und wenn sich eine Antwort auf eine der im ESTA-Antragsformular gestellten mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen geändert hat (s. hierzu die o.a. ESTA-Webseite), muss auch vor Ablauf von zwei Jahren eine neue "Travel Authorization" beantragt werden:
In aller Regel erhält der Antragsteller - gemäß Auskunft des zuständigen Department of Homeland Security (DHS) - innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Es empfiehlt sich, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise zunächst nicht angetreten werden. Reisende müssen sich in einem solchen Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden ihnen ggf. auch die Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis mitgeteilt.

Auch bei Vorliegen einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) bleibt die abschließende Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten.

Generell verweist das zuständige Department of Homeland Security auf den Vorteil, dass das System für mehr Sicherheit im Reiseverkehr sorgt und ein Einreiseformular mit ähnlichen Angaben wie im Rahmen des ESTA auch bereits bisher - und zwar auf der Hinreise in die USA - ausgefüllt werden musste. Für Reisende, die im Rahmen des Visa Waiver Programms nicht einreiseberechtigt sind, habe die Vorverlagerung der Erhebung dieser Angaben den Vorteil, dass sie ihre Reise nicht antreten werden und es nicht - wie in der Vergangenheit - zu unangenehmen und (z.B. wegen entstandener Flugkosten) teuren Zurückweisungen beim Einreiseversuch an der US-Grenze komme.
Weitere Informationen über ESTA erhalten Reisende in deutscher Sprache auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin unter http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta

Fluggesellschaften sind ab August 2010 im Rahmen von "Secure Flight" dazu verpflichtet, 75 Stunden vor Abflug Passagierdaten zur Sicherheitsüberprüfung an die US-Behörde TSA (Transportation Security Administration) zu übermitteln und die Ergebnisse der Sicherheitsbehörden zu prüfen. Die Daten werden an die amerikanische Behörde TSA übermittelt.
Diese Regelung gilt sowohl für alle Flüge von/nach USA als auch für Flüge mit Zwischenlandung in den USA unabhängig davon, ob der Flug über ein stationäres Reisebüro, ein Internetreisebüro oder im Rahmen einer Pauschalreise bei einem Reiseveranstalter gebucht wurde.

Weitere ausführliche Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren finden Sie auf der Webseite der US-Botschaft Berlin (www.us-botschaft.de).
Alle weitergehenden Fragen über Ihre Einreise in die USA sollten Sie rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären.